Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil

  • LS.png
    Strafgesetzbuch (StGB)
    Besonderer Teil


    1. Diebstahl
      1. Die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache mit rechtswidrigen zueignungsabsicht, ist mit einer Geldstrafe und/oder Freiheitsstrafe zu Bestrafen.
      2. Die Aneignung digitaler Daten, Passwörter und Sicherheitscodes, die den Zugang zu Daten ermöglichen, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe bestraft.
      3. Wer eine Geld Einrichtung bestiehlt ist mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen
      4. Besonders schwerer fall liegt vor sobald es sich um Staatseigentum handelt.
    2. Raub
      1. Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben einen Diebstahl begeht, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.
      2. Wer einen Raub unter Verwendung einer Waffe verübt, ist mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen.
    3. Hehlerei
      1. Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, kauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.
    4. Erpressung
      1. Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.
      2. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
      3. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe anzuwenden. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.
    5. Betrug
      1. Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.
      2. In besonders schweren Fällen ist die Strafe, Freiheitsstrafe. Ein besonders schwerer Fall liegt vor, wenn der Täter.
        1. Gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt.
        2. Einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen.
        3. Eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt.
    6. Körperverletzung
      1. Wer eine andere Person ohne Hilfe von Gegenständen körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.
      2. Wer die Körperverletzung fahrlässig herbeiführt, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.
    7. Gefährliche Körperverletzung
      1. Wer eine andere Person mithilfe von Gegenständen körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.
      2. Wer eine andere Person am Körper misshandelt oder deren Gesundheit schädigt und dadurch ihre Bewusstlosigkeit hervorruft, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.
    8. Sachbeschädigung
      1. Sachbeschädigungen jeglicher Art wird mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe bestraft.
      2. Die Sachbeschädigung von Privaten Eigentum wird nur auf Antrag verfolgt.
    9. Mord
      1. Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch, grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln, um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.
      2. Der vollendete Mord wird mit einer Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung geahndet.
      3. Der versuchte Mord wird mit einer Geldstrafe und Haftstrafe geahndet.
    10. Totschlag
      1. Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, begeht Totschlag.
      2. Wer Totschlag begeht, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe geahndet.
    11. Unterlassene Hilfeleistung
      1. Wer bei Unglücksfällen oder Gefahr nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten ist, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.
      2. Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situation eine dritte Person hindert Hilfe zu leisten.
      3. Ausgenommen ist, wer die Hilfe nicht ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten leisten kann.
    12. Beleidigung
      1. Wer einen anderen beschimpft, verspottet oder Äußerungen tätigt, die seine Ehre verletzen, ist mit einer Geldstrafe zu bestrafen.
      2. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.
    13. Üble Nachrede
      1. Wer einem Anderen, in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise, eine verachtungswürdige Eigenschaft oder ein geächtetes Verhalten oder Unwahrheiten nachsagt, wird mit Freiheitsstrafe und / oder mit Geldstrafe bestraft.
      2. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.
    14. Drohung
      1. Wer einen anderen bedroht, um ihn in Furcht und Unruhe zu versetzen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.
      2. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.
    15. Hausfriedensbruch
      1. Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, ohne Befugnis darin verweilt oder auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft..
      2. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.
    16. Freiheitsberaubung
      1. Wer einen Menschen gegen seinen willen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit einer Geldstrafe und / oder Haftstrafe geahndet.
        1. Ausnahme hierbei ist die Festsetzung eines Täters durch eines zeugen oder der Polizei.
    1. Erpresserischer Menschenraub
      1. Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um die Sorge des Opfers um sein Wohl oder die Sorge eines Dritten um das Wohl des Opfers zu einer Erpressung auszunutzen, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Erpressung ausnutzt, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft
    2. Wiederstand gegen die Staatsgewalt
      1. Wer eine Behörde oder einen Beamten mit Gewalt, durch Drohung oder durch seine Ignoranz an einer Amtshandlung behindert, wird mit einer Geldstrafe bestraft
    3. Amtsanmaßung
      1. Wer sich der Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt, ohne dazu befugt zu sein, ist mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen.
    4. Missbräuchlicher Notruf
      1. Wer die Notruffunktion oder die Notruf-Telefonnummer einer Behörde, ohne sich in einer Notsituation zu befinden, verwendet, ist mit einer Freiheitsstrafe und / oder einer Geldstrafe zu bestrafen.
    5. Fahrerflucht
      1. Wer in einem Unglücksfall verwickelt ist und diesen verlässt, wird mit einer Freiheitsstrafe und / oder Geldstrafe bestraft.
    6. Verschleierungsverbot/Vermummungsverbot
      1. Niemand darf in der Öffentlichkeit Kleidung tragen, die dazu bestimmt ist, das Gesicht zu verbergen. Dazu zählt die Vollmaskierung sowie Kombinationen aus Tüchern, Brillen und/oder Kapuzen, wird mit einer Freiheitsstrafe und / oder Geldstrafe bestraft.
      2. Ausgenommen sind Personen mit staatlich anerkannter Dienstkleidung.
      3. sowie Gangs in ihrer “Hood”
    7. Identitätsfeststellung
      1. Jeder Bürger dieses Staates ist ausweispflichtig gegenüber den Staatsbediensteten.
      2. Sollte der Betroffene seinen Ausweis nicht dabei haben, wird er mit einer Geldstrafe bestraft.
      3. Sollte die Identität nicht festgestellt werden können, ist die Person bis zur Ermittlung der Identität festzusetzen.
      4. Sollte der Bürger ein Fahrzeug führen, so kann die Exekutive den Führerschein verlangen, dem verlangen hat der Bürger folge zu leisten.
      5. Bei Beamten im Dienst ersetzt die Dienstausweis den Ausweis
    8. Vortäuschen einer Straftat
      1. Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle eine Straftat vortäuscht. Wird mit einer Freiheitsstrafe und / oder Geldstrafe bestraft..
    9. Geiselnahme
      1. Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um ihn oder einen Dritten durch die Drohung mit dem Tod oder einer schweren Körperverletzung des Opfers oder mit dessen Freiheitsentziehung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Nötigung ausnutzt, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
    10. Besitz illegaler Gegenstände
      1. Wer illegale Waffen, Munition oder Gegenstände besitzt, oder diese in einem Fahrzeug lagert, wird mit einer Freiheitsstrafe und / oder einer Geldstrafe bestraft.
        1. Hierzu gilt das WaffG und das BtMG des Staates / der Region
      2. Die höhe ist von der Substanz und Menge abhängig.
    11. Versammlungsverbot
      1. Groß Veranstaltung, Versammlungen oder die diesem gleich kommen, sind beim LSPD oder DOJ schriftlich anzumelden.
      2. Nicht angemeldete unter Abs.1 aufgelistete Events sind mit einer Freiheitsstrafe und / oder Geldstrafe zu bestrafen.
      3. Das LSPD & DOJ ist verpflichtet über eine solche Anmeldung eine Akte anzulegen.
    12. Tierquälerei
      1. Wer ein Tier misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt, mit dem Vorsatz, dass ein Tier Qualen erleidet, auf einen anderes Tier Hetzt, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
    13. Unterschlagung
      1. Das zurückhalten von Materiellen sowie Immateriellen Gegenständen von dritten, gegen Ihren Willen, ist Strafbar.
    14. Urkundenfälschung
      1. Wer zur Täuschung eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe und / oder mit einer Geldstrafe bestraft.
    15. Sexuelle Belästigung
      1. Wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt oder Sprachlich, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
      2. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.
    16. Erregung öffentlichen Ärgernisses
      1. Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
    17. Schikane verbot
      1. Wer seine Rechte und/oder Befugnisse dazu missbraucht um andere zu schädigen, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft. So wie Entziehung der Recht und/oder Befugnisse mit sofortiger Wirkung.
    18. Terroristische Handlung
      1. Wer eine als Terroristische Handlung eingestufte Handlung vornimmt, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
    19. Fälschung von Beweismitteln
      1. Wer Beweismittel in irgendeiner Art und weise unbrauchbar macht oder von seinem zustand verändert unbrauchbar macht oder beweise “erfindet”, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
    20. Kriminelle Vereinigung
      1. Eine Kriminelle Vereinigung ist ein auf längere Dauer angelegter Zusammenschluss von mehr als zwei Personen deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist.
      2. Eine Kriminelle Vereinigung muss durch einen Richterlichen Beschluss als solche Deklariert werden.
      3. In dem StGB (besonderer Teil) §20 Abs. 2 genannten Beschluss müssen alle Mitglieder der Kriminellen Vereinigung aufgelistet werden.
      4. Der im StGB (besonderer Teil) §20 Abs. 2 genannten Beschluss kann jederzeit von einem Richter Aktualisiert werden.
      5. Die Personen, die im Beschluss im StGB (besonderer Teil) §20 Abs. 2 genannt werden, können jederzeit von der Exekutive durchsucht werden sowie das Fahrzeug mit dem diese sich fortbewegen.
      6. Die Personen, die im Beschluss im StGB (besonderer Teil) §20 Abs. 2 genannt werden, sind nicht mehr berechtigt Waffenscheinpflichtige Waffen mit sich zu führen, auch wenn diese einen Waffenschein besitzen.
    21. Entziehung der Fahrerlaubnis
      1. Die Fahrerlaubnis kann entzogen werden wenn.
        1. Jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat verurteilt wird.
        2. Wenn die Fahrtauglichkeit nicht mehr gegeben ist beim Fahren eines Fahrzeuges.
    22. Verjährungsfrist
      1. Eine Strafe oder Maßnahme darf nach Ablauf der Verjährungsfrist nicht mehr vollstreckt oder verfolgt werden.
      2. Verbrechen mit einer Höchstmaß der Freiheitsstrafe Verjähren nicht.
      3. Die Verjährungsfrist beträgt für jede Angefangen 100 Hafteinheiten zusätzliche 30 Tage.
      4. Die Verjährung ruht solange dem Verurteilten Aufschub oder Unterbrechung der Vollstreckung bewilligt ist.
      5. Das Gericht kann die Verjährungsfrist von ihrem Ablauf auf Antrag der Vollstreckungsbehörde verlängern, wenn der Verurteilte sich in einem gebiet aufhält, aus dem sein Auslieferungs oder Überstellung nicht erreicht werden kann.
    23. Strafmilderung oder Absehen von Strafe
      1. Eine Freiheitsstrafe kann gemildert werden oder es kann von der Strafe abgesehen werden, wenn der Täter.
        1. Durch freiwilliges Offenbaren seines Wissens wesentlich dazu beigetragen hat, dass eine Straftat aufgedeckt werden konnte oder
        2. freiwillig sein Wissen so rechtzeitig der Exekutive offenbart, dass eine Straftat verhindert werden kann.
    24. Miranda-Warnung
      1. Aussagen ohne die Miranda-Warnung, sind vor Gericht nicht verwertbar.
      2. Die Miranda-Warnung ist eine Pflicht Maßnahme bei einer Festnahme.
      3. Eine vergessene Miranda-Warnung kann nicht zur Befreiung der Schuld des Beschuldigten führen.
      4. Die Miranda-Warnung kann zu jeder Zeit ausgesprochen werden.
        1. Die Miranda-Warnung lautet wie folgt und muss so inhaltlich wiedergegeben werden: “Sie haben das Recht zu schweigen. Alles was Sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht, zu jeder Vernehmung, einen Anwalt Hinzuzuziehen. Sollten Sie sich keinen Anwalt leisten können, so haben Sie das Recht, einen Pflichtverteidiger gestellt zu bekommen. Sollte kein Pflichtverteidiger erreichbar sein, so müssen Sie sich selbst verteidigen. Sollte kein Anwalt im Staate sein übernimmt die Polizei die Judikative. Haben Sie ihre Rechte verstanden?”
    1. Sperrzone
      1. Militärische Gebiete.
      2. Von dem Police Department oder Department of Justice aufgerufene Sperrzonen Gefängnisse.
      3. Sperrzone dürfen nur von Mitarbeitern des Police Departments und Department of Justice zu Dienstzwecken betreten werden.
      4. Mitarbeiter des Medical Departments dürfen zur Ausübung ihrer Dienste Sperrzonen betreten.
      5. Nur Mitarbeiter der in Abs.2. genannten Staatlichen Einrichtungen dürfen ausnahmen Erteilen.
      6. Wer unbefugt eine Sperrzone betritt, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.
      7. Das Homeland Security Gelände.

    letzte Änderung 19.08.2021

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!